News

We offer workshops, events and groups.

Here you can find more information about all workshops and events of LesMigraS, Lesbian Counselling Center Berlin and the Young & Queer Group. 

Treffen für Trans Weibliche Menschen (Travestis, trans Frauen usw.) am
27.05.2022

Das Treffen am 27.05.2022 findet von 17:30 bis 20 Uhr in den Räumen von
der LesMigraS/Lesbenberatung und in Deutscher Lautsprache statt.
Es wird in Deutsche Gebärden Sprache (DGS) und Deutsche Lautsprache
verdolmetscht.

3G Regel! Bitte testet euch bevor ihr kommt (Selbst-Test ist auch ok)

Wir trans weibliche Menschen erleben Diskriminierung. Sie heißt
Transmisogynie, eine Mischung von Tranfeindlichkeit und Misogynie
(Feindlichkeit gegenüber Frauen und weiblichen Menschen). Egal ob bei
der Wohnungs-Suche, beim Dating, beim Sport, beim Arzt oder wenn wir mit
anderen Queers abhängen: Transmisogynie ist verdammt real. Unsere cis
(sich wohl fühlen mit dem bei der Geburt zugeordneten gender) oder afab
(bei der Geburt weiblich zugewiesenen) Freund:innen verstehen das nicht
immer.
Deshalb ist es wichtig, dass wir uns vernetzen und austauschen. Wissen
miteinander zu teilen ist empowernd.
Die Lesbenberatung / LesMigraS lädt alle amab (bei der Geburt männlich
zugewiesenen) Menschen ein, die sich nicht als cis verstehen.
Der Workshop richtet sich auch an alle inter Menschen, die sich mit
trans weiblichen Erfahrungen identifizieren können.
Es ist egal, wo du dich in deinem Trans-Prozess befindest: ob du am
Suchen und Fragen stellen bist oder ob du schon vor über 20 Jahren dein
erstes Coming-Out hattest.
Du bist auf jeden Fall willkommen!

Die Treffen sind kostenlos.

Zur Anmeldung schreibt bitte an trans-femme-meet-up@riseup.net.

Wir freuen uns auf dich!
Dolores und Manon

Manon ist weiß, dyadisch (nicht inter) und hörend.
Dolores ist eine latinx PoC, dyadische, able-bodied Transfrau und
Empowermentbotschafterin bei dem Projekt Tapesh von LesMigraS.

Treffen für Trans Weibliche Menschen (Travestis, trans Frauen usw.) am
27.05.2022

Das Treffen am 27.05.2022 findet von 17:30 bis 20 Uhr in den Räumen von
der LesMigraS/Lesbenberatung und in Deutscher Lautsprache statt.
Es wird in Deutsche Gebärden Sprache (DGS) und Deutsche Lautsprache
verdolmetscht.

3G Regel! Bitte testet euch bevor ihr kommt (Selbst-Test ist auch ok)

Wir trans weibliche Menschen erleben Diskriminierung. Sie heißt
Transmisogynie, eine Mischung von Tranfeindlichkeit und Misogynie
(Feindlichkeit gegenüber Frauen und weiblichen Menschen). Egal ob bei
der Wohnungs-Suche, beim Dating, beim Sport, beim Arzt oder wenn wir mit
anderen Queers abhängen: Transmisogynie ist verdammt real. Unsere cis
(sich wohl fühlen mit dem bei der Geburt zugeordneten gender) oder afab
(bei der Geburt weiblich zugewiesenen) Freund:innen verstehen das nicht
immer.
Deshalb ist es wichtig, dass wir uns vernetzen und austauschen. Wissen
miteinander zu teilen ist empowernd.
Die Lesbenberatung / LesMigraS lädt alle amab (bei der Geburt männlich
zugewiesenen) Menschen ein, die sich nicht als cis verstehen.
Der Workshop richtet sich auch an alle inter Menschen, die sich mit
trans weiblichen Erfahrungen identifizieren können.
Es ist egal, wo du dich in deinem Trans-Prozess befindest: ob du am
Suchen und Fragen stellen bist oder ob du schon vor über 20 Jahren dein
erstes Coming-Out hattest.
Du bist auf jeden Fall willkommen!

Die Treffen sind kostenlos.

Zur Anmeldung schreibt bitte an trans-femme-meet-up@riseup.net.

Wir freuen uns auf dich!
Dolores und Manon

Manon ist weiß, dyadisch (nicht inter) und hörend.
Dolores ist eine latinx PoC, dyadische, able-bodied Transfrau und
Empowermentbotschafterin bei dem Projekt Tapesh von LesMigraS.
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Unsere Forderungen zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transdiskriminierung am 17. Mai: Wir haben Sicherheit verdient!

Gewalt hat viele Formen. Insbesondere Menschen, die von mehreren Diskriminierungsformen betroffen sind, erleben Gewalt nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern vor allem strukturell und institutionell. Existierende Institutionen und Strukturen wie das Gesundheitswesen, die Justiz und die Strafverfolgung/Polizei bedeuten insbesondere für rassifizierte queere Menschen nicht immer Sicherheit. 
Wir fordern einen umfassenden Schutz vor Diskriminierung und Gewalt auf allen Ebenen, insbesondere für queere BIPoC. 
Wir fordern einen kultursensiblen Ansatz in der Care Arbeit, der auch Raum
für Vertrauen und das Einstehen für die eigenen Bedürfnisse lässt, und zudem rassistische Barrieren in der Gesundheitsversorgung beseitigt.

——————————————————————
ENG:

Our demands for International Day against Homo-, Bi-, Inter- and Transdiscrimination on the 17th of May: We deserve safety!

Violence has many forms. People who are affected by multiple forms of discrimination experience violence not only in interpersonal relationships, but mostly structurally and institutionally. Existing institutions and structures such as the Medical, Judicial and 'Law Enforcement'/Police Force areas do not always mean safety or security, especially for racialized queer people. We demand overall protection against discrimination and violence on all levels, especially for queer BIPoC. We demand a cultural sensitive approach to care work and treatment, where there is also room for trust and ability to advocate for ones own needs and where racial barriers in health care are eliminated.

#IDAHOBIT

Unsere Forderungen zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transdiskriminierung am 17. Mai: Wir haben Sicherheit verdient!

Gewalt hat viele Formen. Insbesondere Menschen, die von mehreren Diskriminierungsformen betroffen sind, erleben Gewalt nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern vor allem strukturell und institutionell. Existierende Institutionen und Strukturen wie das Gesundheitswesen, die Justiz und die Strafverfolgung/Polizei bedeuten insbesondere für rassifizierte queere Menschen nicht immer Sicherheit.
Wir fordern einen umfassenden Schutz vor Diskriminierung und Gewalt auf allen Ebenen, insbesondere für queere BIPoC.
Wir fordern einen kultursensiblen Ansatz in der Care Arbeit, der auch Raum
für Vertrauen und das Einstehen für die eigenen Bedürfnisse lässt, und zudem rassistische Barrieren in der Gesundheitsversorgung beseitigt.

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ENG:

Our demands for International Day against Homo-, Bi-, Inter- and Transdiscrimination on the 17th of May: We deserve safety!

Violence has many forms. People who are affected by multiple forms of discrimination experience violence not only in interpersonal relationships, but mostly structurally and institutionally. Existing institutions and structures such as the Medical, Judicial and 'Law Enforcement'/Police Force areas do not always mean safety or security, especially for racialized queer people. We demand overall protection against discrimination and violence on all levels, especially for queer BIPoC. We demand a cultural sensitive approach to care work and treatment, where there is also room for trust and ability to advocate for ones own needs and where racial barriers in health care are eliminated.

#IDAHOBIT
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Unsere Forderungen zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transdiskriminierung am 17. Mai: Selbstbestimmung für alle trans Menschen!

Trans Personen haben ein Recht auf Selbstbestimmung über ihre Identitäten, Körper und Leben. Wir fordern den freien und verfügbaren Zugang zu gewünschten medizinischen und rechtlichen Maßnahmen ohne Diagnosen und sogenannte Gutachten, insbesondere für Schwarze trans Personen und trans Personen of Color, trans Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, trans Personen mit psychiatrischen Diagnosen, funktional diversen Menschen und vielen weiteren, denen der Zugang verwehrt wird. 

—————————————————————

ENG:

Our demands for International Day against Homo-, Bi-, Inter- and Transdiscrimination on the 17th of May: Self-determination for all trans people!

Trans people have the right to self-determination over their identities, bodies and lives. We demand free and available access to the desired medical and legal measures without the need for diagnoses and so called expert's opinions, especially for Black trans people, trans People of Color, trans people without German citizenship, trans people with psychiatric diagnoses and Functionally Diverse individuals and many more who are denied access.

#IDAHOBIT

Unsere Forderungen zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transdiskriminierung am 17. Mai: Selbstbestimmung für alle trans Menschen!

Trans Personen haben ein Recht auf Selbstbestimmung über ihre Identitäten, Körper und Leben. Wir fordern den freien und verfügbaren Zugang zu gewünschten medizinischen und rechtlichen Maßnahmen ohne Diagnosen und sogenannte Gutachten, insbesondere für Schwarze trans Personen und trans Personen of Color, trans Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, trans Personen mit psychiatrischen Diagnosen, funktional diversen Menschen und vielen weiteren, denen der Zugang verwehrt wird.

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ENG:

Our demands for International Day against Homo-, Bi-, Inter- and Transdiscrimination on the 17th of May: Self-determination for all trans people!

Trans people have the right to self-determination over their identities, bodies and lives. We demand free and available access to the desired medical and legal measures without the need for diagnoses and so called expert's opinions, especially for Black trans people, trans People of Color, trans people without German citizenship, trans people with psychiatric diagnoses and Functionally Diverse individuals and many more who are denied access.

#IDAHOBIT
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Unsere Forderungen zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transdiskriminierung am 17. Mai: Bewegungsfreiheit für alle LGBTIQA+!

Weltweit müssen queere Menschen aus unterschiedlichen Gründen fliehen. Wir fordern das Recht auf Bewegungsfreiheit, sichere Fluchtwege, Schutz vor Diskriminierung und Gewalt, freie Wahl des Wohnsitzes und die Garantie grundlegender Menschenrechte unabhängig von Staatsangehörigkeit, Hautfarbe, Religion, Klasse, Alter usw. Solidarität sollte nicht nur durch persönliche Bekanntschaften entstehen. 
Angesichts des zunehmenden Mangels an "erschwinglichem" Wohnraum und leer stehenden Häusern gilt das auch für die Möglichkeit sich innerhalb der Großstädte zu bewegen.
LGBTIQA+-Personen sind jedes Jahr mit größerer Wahrscheinlichkeit von Obdachlosigkeit, Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und allgemeiner Wohnungsnot betroffen. Die Wahrscheinlichkeit davon betroffen zu sein erhöht sich insbesondere für rassifizierte, trans und funktional diverse Menschen.

——————————————————————
ENG:

Our demands for International Day against Homo-, Bi-, Inter- and Transdiscrimination on the 17th of May: Freedom of Movement for all LGBTIQA+!

Queer people worldwide have to flee for different reasons. We demand the right to freedom of movement, safe escape routes, protection from discrimination and violence, free choice of residence and the guarantee of basic human rights regardless of nationality, skin color, religion, class, age, etc. 
Familiarity should not be the only factor that fuels solidarity. 
This also extends to the ability to move within the Big cities; With the increased lack of 'affordable' housing and houses left vacant.
LGBTIQA+ individuals are more likely to experience higher rates of homelessness, discrimation on the housing market and general housing precarity each year which increases for Racialized, Trans, and Functionally Diverse People. 

#IDAHOBIT

Unsere Forderungen zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transdiskriminierung am 17. Mai: Bewegungsfreiheit für alle LGBTIQA+!

Weltweit müssen queere Menschen aus unterschiedlichen Gründen fliehen. Wir fordern das Recht auf Bewegungsfreiheit, sichere Fluchtwege, Schutz vor Diskriminierung und Gewalt, freie Wahl des Wohnsitzes und die Garantie grundlegender Menschenrechte unabhängig von Staatsangehörigkeit, Hautfarbe, Religion, Klasse, Alter usw. Solidarität sollte nicht nur durch persönliche Bekanntschaften entstehen.
Angesichts des zunehmenden Mangels an "erschwinglichem" Wohnraum und leer stehenden Häusern gilt das auch für die Möglichkeit sich innerhalb der Großstädte zu bewegen.
LGBTIQA+-Personen sind jedes Jahr mit größerer Wahrscheinlichkeit von Obdachlosigkeit, Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und allgemeiner Wohnungsnot betroffen. Die Wahrscheinlichkeit davon betroffen zu sein erhöht sich insbesondere für rassifizierte, trans und funktional diverse Menschen.

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ENG:

Our demands for International Day against Homo-, Bi-, Inter- and Transdiscrimination on the 17th of May: Freedom of Movement for all LGBTIQA+!

Queer people worldwide have to flee for different reasons. We demand the right to freedom of movement, safe escape routes, protection from discrimination and violence, free choice of residence and the guarantee of basic human rights regardless of nationality, skin color, religion, class, age, etc.
Familiarity should not be the only factor that fuels solidarity.
This also extends to the ability to move within the Big cities; With the increased lack of 'affordable' housing and houses left vacant.
LGBTIQA+ individuals are more likely to experience higher rates of homelessness, discrimation on the housing market and general housing precarity each year which increases for Racialized, Trans, and Functionally Diverse People.

#IDAHOBIT
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Herzlichen Glückwunsch an Saideh Saadat-Lendle, die dieses Jahr den Berliner Preis für Lesbische* Sichtbarkeit verliehen bekommen hat! 
 
Saideh hat den Antigewalt- und Antidiskriminierungsbereich von LesMigraS innerhalb der Lesbenberatung Berlin im Jahr 1999 gegründet. Hiermit legte sie den Fokus auf Empowerment von Queers und trans* Personen of Color und Schwarze Queers und trans* Personen. Bis zum Ende ihrer Arbeit bei LesMigraS Ende 2021 hat Saideh sich unermüdlich gegen mehrdimensionale Gewalt und intersektionale Diskriminierung von Lesben* und Queers mit Rassismuserfahrung eingesetzt. Saideh hat einen wertvollen Beitrag geleistet Räume innerhalb queerer Communities aufzubauen und zu öffnen. 

Wir danken Saideh für ihre wertvolle  und jahrelangen Arbeit, auf die wir heute aufbauen und weiterführen können. 

------

English:
 
Congratulations to Saideh Saadat-Lendle, who was awarded the Berlin Prize for Lesbian* Visibility this year!
 
Saideh founded the anti-violence and anti-discrimination section of LesMigraS within Lesbenberatung Berlin in 1999 where she put the focus on the empowerment of Queer and trans* People of Color and Black Queers and trans* people. Until the end of her work at LesMigraS at the end of 2021, Saideh worked continuously against multidimensional violence and intersectional discrimination of lesbians* and queers with experiences of racism. Saideh has made a valuable contribution to building and opening spaces within queer communities. 

We thank Saideh for her valuable years of work that we can build on and continue today.

Herzlichen Glückwunsch an Saideh Saadat-Lendle, die dieses Jahr den Berliner Preis für Lesbische* Sichtbarkeit verliehen bekommen hat!

Saideh hat den Antigewalt- und Antidiskriminierungsbereich von LesMigraS innerhalb der Lesbenberatung Berlin im Jahr 1999 gegründet. Hiermit legte sie den Fokus auf Empowerment von Queers und trans* Personen of Color und Schwarze Queers und trans* Personen. Bis zum Ende ihrer Arbeit bei LesMigraS Ende 2021 hat Saideh sich unermüdlich gegen mehrdimensionale Gewalt und intersektionale Diskriminierung von Lesben* und Queers mit Rassismuserfahrung eingesetzt. Saideh hat einen wertvollen Beitrag geleistet Räume innerhalb queerer Communities aufzubauen und zu öffnen.

Wir danken Saideh für ihre wertvolle und jahrelangen Arbeit, auf die wir heute aufbauen und weiterführen können.

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English:

Congratulations to Saideh Saadat-Lendle, who was awarded the Berlin Prize for Lesbian* Visibility this year!

Saideh founded the anti-violence and anti-discrimination section of LesMigraS within Lesbenberatung Berlin in 1999 where she put the focus on the empowerment of Queer and trans* People of Color and Black Queers and trans* people. Until the end of her work at LesMigraS at the end of 2021, Saideh worked continuously against multidimensional violence and intersectional discrimination of lesbians* and queers with experiences of racism. Saideh has made a valuable contribution to building and opening spaces within queer communities.

We thank Saideh for her valuable years of work that we can build on and continue today.
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LesMigraS is funded by

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
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